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Hunderte Schüler, Lehrer und Eltern nahmen am Freitag in einer bewegenden Feier Abschied von „ihrem“ Schulleiter. Thorsten Schröer war sichtlich gerührt.
Ob Thorsten Schröer (51) etwas geahnt hat? Wahrscheinlich. Denn die Vorbereitungen für solch eine große Überraschungs-Abschiedsfeier lassen sich nur schwer vor dem Chef des Ganzen verbergen. Aber was ihn dann Freitagmorgen, 5. Juli 2024, genau erwartete, zu seinem Abschied nach achteinhalb Jahren als Schulleiter des Christophorus-Gymnasiums Werne, wusste er wohl nicht.
Da steht er nun. Alleine auf der improvisierten Bühne auf der Wiese an der Mensa. Vor ihm haben sich Hunderte Schüler auf Decken niedergelassen. Rundherum stehen weitere Schüler, Lehrer und zahlreiche Eltern. Und applaudieren. Und applaudieren. Thorsten Schröer hat die Hände in den Jeanstaschen versteckt. Er lächelt. Zugleich wirkt er, als wenn er jeden Moment den Kampf gegen die Tränen verliert. Hier nimmt jemand Abschied, der seinen Job geliebt hat. Und die Menschen, mit denen er es zu tun hatte. Das vergelten sie ihm mit viel Sympathie und Zuneigung.
Viel Lob von den Schülern
Dass seine Stellvertreterin und künftige kommissarische Schulleiterin, Sandra Crämer, ihren Noch-Chef in warmen Worten lobt – erwartbar. Dass Eltern-Vertreter Heiko Steinweg in höchstes Lob ausbricht und sagt „Du hast immer das Wohl der Schülerinnen und Schüler im Blick gehabt“ – wenig überraschend. Dass aber die Schülerinnen und Schüler unisono das hohe Lied auf ihren Schulleiter anstimmen, liebevoll einige seiner Marotten auf die Schippe nehmen – das zeigt wahrlich die ungewöhnliche hohe Wertschätzung, die der Leiter einer großen Bildungseinrichtung bei allen genießt.
Die Schülervertreter sagten es nicht nur, sie gaben es Thorsten Schröer auch schriftlich. Sie schenkten ihm zum Abschied ein junges Exemplar des Baumes des Jahres 2024, eine Mehlbeere, und hängten daran Zettel mit Dankes-Worten und guten Wünschen für seine Zukunft.
Wechsel in Qualitätsprüfung
Der 51-Jährige sagte in seinen Dankesworten, dass er „immer neue Herausforderungen braucht“. Und so wechselt er nach achteinhalb Jahren aus dem Chef-Sessel des katholischen Christophorus-Gymnasiums zur Hauptabteilung Schule und Erziehung des Bistums Münster als zukünftiger Qualitätsprüfer.
Auch wenn er sich auf seine neue Aufgabe freue, falle ihm der Abschied nicht leicht. Er habe hier „viele unfassbar schöne Momente“ erlebt und der Abschied „geht mir sehr nahe – es war eine wundervolle Zeit und das GSC ist die geilste Schule der Welt.“
Offiziell noch bis Ende Juli 2024 ist Schröer im Amt. Ihm folgt zunächst seine Stellvertreterin Sandra Crämer (42) als kommissarische Leiterin. Die Schulleiterstelle wird ausgeschrieben.
Autor: Jörg Heckenkamp, Ruhr Nachrichten, 05.07.2024
Fotos: Manuel von Harenne
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