Ein unvergesslicher Tag im Fluvium: Unsere Erfahrungen als Helferinnen

Im Rahmen der Kinderhospiz-AG waren wir am vergangenen Samstag in Dortmund. Dort hatten wir die Möglichkeit, Familien, die vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Lünen betreut werden, ins Fluvium zu begleiten. Das Fluvium ist ein psychomotorisches Förderzentrum. Unsere Aufgabe war es, uns um die Geschwisterkinder der lebensverkürzend erkrankten Kinder zu kümmern und mit ihnen zu spielen.

Bei unserer Ankunft wurden wir herzlich empfangen und in die verschiedenen Bereiche des Fluvium eingeführt. Die Atmosphäre war warm und einladend. Wir lernten die Geschwisterkinder kennen, die voller Energie und Neugier waren. Gemeinsam spielten wir in dem Indoor-Spielplatz und Verstecken und Fangen in dem unterirdischen Gang. 

Ein wichtiger Teil unseres Besuchs war es, den Kindern zuzuhören und ihre Gedanken zu teilen. Es war schön zu sehen, wie wir ihnen einen Moment Freude und Ablenkung bringen konnten.

Wir sind sehr dankbar für die wertvollen Erfahrungen, die wir sammeln durften und beeindruckt vom Fluvium.

 

Text: Ilva L., Amelie B., Maja W., Lea Z.

- VERÖFFENTLICHT: 15. November 2024 -

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