BWFS Solo 1

Auch in diesem Jahr fand der Bundeswettbewerb für Fremdsprachen statt, wenn auch aufgrund der Pandemie in einem veränderten Format. Im Fach Latein konnte das GSC beim SOLO-Wettbewerb einige Erfolge verbuchen: Karla Leifkes (8c) und Vincent Ciurej (9b) gewannen den 3. Platz auf Landesebene, Victoria Hörmann (9b) den 2. Platz und Anselm Konietschke (9c) konnte sogar als erster Sieger abschneiden.

 

Congratulamur victoribus!

 

Zudem zeigten Kai Vorsteher, Felix Kappenberg (beide 8a) und Lasse Sommer (8b) überdurchschnittliche Leistungen im Teamwettbewerb mit ihrem Beitrag „Navigare delectat“ (Segeln macht Spaß), den sie eigenständig erstellt haben.

BWFS Team 2

Ein Lob gilt auch allen weiteren Teilnehmer*innen, die sich im Rahmen des Wettbewerbs engagiert haben.Im Folgenden berichtet der Landessieger Anselm Konietschke über seine Erfahrungen mit dem diesjährigen Bundeswettbewerb.

 

Text: Christina Goede

 

Ein Erlebnisbericht von Anselm Konietschke:

Dieses Jahr fand der Bundeswettbewerb für Fremdsprachen coronabedingt in einem anderen Format statt. Nicht nur die Videoaufgabe, sondern auch der schriftliche Teil musste zuhause bearbeitet werden. Nachdem ich einige Monate zuvor schon das Video in lateinischer Sprache, das entweder über ein Gebäude oder eine Sportart im antiken Rom handeln sollte (ich wählte den Concordiatempel), fertiggestellt hatte, begann am 21.01.2021 um 9.00 Uhr der schriftliche Teil des Wettbewerbs. Zuvor hatte ich mir schon ein Lexikon und einige Verpflegung zurechtgelegt. Um 9:00 Uhr versuchte auf die Seite des Bundeswettbewerbes zu gehen, um die Aufgaben zu herunterzuladen. Leider war die Seite aufgrund der vielen Teilnehmer, die ihre Aufgaben erhalten wollten, überlastet, sodass ich die Aufgaben erst eine Viertelstunde nach Beginn der Bearbeitungszeit öffnen konnte.

Die erste Aufgabe bestand darin einen lateinischen Text über ein Amphitheater in Gabii, nahe Rom, welches eingestürzt war, zu lesen und diesen in eigenen Worten zusammenzufassen. Danach mussten wir die Geschehnisse des Textes aus der Sicht einer der am Unglück beteiligten Personen erzählen. Ich wählte einen Vigil (einen römischen Polizisten/Feuerwehrmann), der zur Begutachtung der Schäden von Rom nach Gabii geschickt wurde. Dieser Text sollte rund achthundert Wörter umfassen. Als um 12:00 Uhr die Bearbeitungszeit endete und ich die Aufgaben per E-Mail abgeben wollte, bekam ich mitgeteilt, dass die Zeit aufgrund der technischen Probleme zu Beginn um eine halbe Stunde verlängert werde. Diese Zeit nahm ich dankend an, bevor ich gegen 12:30 Uhr abgab. Monate später kam ein riesiges Paket mit Urkunden und Preisen.

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