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Bereits zum 14. Mal fand unter diesem Motto die traditionelle schulinterne Berufsveranstaltung des Gymnasium St. Christophorus BIV in bewährter Zusammenarbeit mit dem Ehemaligenverein der Schule statt, und dennoch war in diesem Jahr einiges anders: „Die Planungen für diese Veranstaltung beginnen bereits im Frühjahr. Daher war uns nicht klar, ob unsere BIV in der bewährten Form angeboten werden kann oder ob durch Corona umdisponiert werden muss, beispielsweise indem die BIV als digitale Veranstaltung angeboten wird“, beschreibt Maximilian Bäcker, Hauptorganisator von Seiten des Ehemaligenvereins, die Umstände im Vorfeld der Veranstaltung.

Letztendlich hat es sich für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe aber bezahlt gemacht, dass man unter Berücksichtigung des im Schulalltag bewährten strikten Hygienekonzepts des GSC die schulische Veranstaltung mit über 37 Referentinnen und Referenten durchgeführt hat.

Im Vormittagsbereich bot sich den Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, mit verschiedensten Anbietern aus dem Bereich Bundesfreiwilligendienst (BFD) und Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) über die Chancen und Optionen eines Freiwilligendienstes im In- und Ausland auszutauschen und sich zu informieren. Parallel dazu gab es Vorträge zum Thema Stipendium und Studienfinanzierung.

Im Anschluss begannen die Gespräche zwischen den ehemaligen Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums St. Christophorus und der aktuellen Oberstufe. In über 33 Veranstaltungen zu Berufsbildern von Architekt bis Zahnarzt hatten alle Schülerinnen und Schüler der Oberstufe die Gelegenheit, in verschiedenen Gesprächsrunden ihrer Wahl mit Ehemaligen des Gymnasiums in vertrauter Atmosphäre ins Gespräch zu kommen, die von ihren persönlichen Studien, Ausbildungs- und Berufswegen berichteten und für Fragen der Schüler ein offenes Ohr hatten. Bereits im Vorfeld der BIV hatte jeder Referent ein kurzes Profil seines Berufs oder seines Studiums verfasst, so dass die Schüler schon vorab einen kleinen Vorgeschmack auf die verschiedenen Vorträge bekommen konnten. Die Oberstufenschüler hatten so die einmalige  Chance, ihre Fragen zu klären, berufliche Perspektiven zu erkennen und vielleicht neue Ideen für ihren Weg nach dem Abitur zu entdecken. Denn wie heißt es so treffend: „Mit einem Beruf, den Du liebst, brauchst Du keinen Tag in Deinem Leben zu arbeiten!“

„Unsere Schülerinnen und Schüler haben dieses Angebot der beruflichen Orientierung dankend angenommen, was sich auch in der hohen Teilnehmerzahl innerhalb der Oberstufenjahrgänge wiederspiegelte. Eine Vielzahl an Veranstaltungen zur beruflichen Orientierung sind im vergangenen Schulhalbjahr ausgefallen oder wurden nur digital angeboten. Dennoch müssen sich die Jugendlichen ja Gedanken um ihre berufliche Zukunft machen. Umso wichtiger war es, dass diese Veranstaltung mit den bewährten Hygienekonzept stattgefunden hat“, lobte abschließend der Koordinator der Studien- und Berufsorientierung am GSC, Stefan Müller, das Engagement der ehemaligen Werner Gymnasiasten für die aktuelle Oberstufe des Gymnasiums St. Christophorus.

 

 

 

 

 

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